Arsenal-Legende Ian Wright hat die Spieler der Gunners nach ihrer 1:2-Niederlage gegen Aston Villa für ihr mangelndes Spielmanagement kritisiert.
Die Mannschaft von Mikel Arteta geriet im Villa Park in Rückstand, als Matty Cash die Gastgeber in Führung brachte, doch Leandro Trossard traf in der zweiten Halbzeit und glich für die Gunners aus.
Villa drängte auf den Siegtreffer, und dieser fiel schließlich in der fünften Minute der Nachspielzeit, als Emi Buendia einen abgewehrten Ball im Strafraum von Arsenal aufnahm und an David Raya vorbei ins Tor schoss.
Durch die Niederlage bleibt Arsenal zwar weiterhin Tabellenführer der Premier League, doch der Vorsprung ist nach dem 3:0-Heimsieg von Manchester City gegen Sunderland auf nur noch zwei Punkte geschrumpft.
Wright ist der Ansicht, dass die Spieler von Arsenal in der Schlussphase des Spiels gegen Villa defensiver hätten agieren müssen, um auswärts einen Punkt zu sichern.
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„Ich denke, man muss sich die Auswechslungen ansehen, die er [Emery] vorgenommen hat: Malen kommt rein, offensiv, Buendia kommt rein, offensiv. Ich denke, das hätte für Arsenal das Signal sein sollen: ‚Okay, jetzt machen wir dicht, denn die spielen jetzt offensiv‘“, sagte Wright gegenüber Premier League Productions (via Metro).
Auf die Frage, ob das bedeute, dass Arsenals Spielmanagement nicht richtig gewesen sei, antwortete Wright: „Nein, das war es nicht.“
„Ich denke, wenn man die 85. Minute hinter sich hat, dann sagt man sich: ‚Lasst uns mit dem Erreichten mithalten und zurück nach London fahren.‘“


