Manuel Kambala ist optimistisch, dass Mosambik die Super Eagles im Achtelfinale des Afrika-Cups 2025 schlagen kann, berichten Medien. Completesports.com.
Die Mambas kämpfen am Montag, den 5. Januar, im Complexe Sportif de Fès gegen die Super Eagles um den Einzug ins Achtelfinale.
Mosambik schaffte es, sich einen Platz in der K.o.-Runde zu sichern, nachdem es in Gruppe F nur ein Spiel aus drei gewonnen hatte.
Sie verloren gegen die Elfenbeinküste und Kamerun. Ihren einzigen Sieg errangen sie gegen die Panthers aus Gabun.
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Die Südafrikaner haben eine schlechte Bilanz gegen die Super Eagles: ein Unentschieden und vier Niederlagen aus fünf Spielen.
Kambala glaubte jedoch, dass sie ihren berühmten Gegner dieses Mal überraschen könnten.
„Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns unterstützt haben. Wir hoffen, dass sie uns auch gegen Nigeria unterstützen werden“, sagte Kambala vor dem Spiel.
„Ich glaube, wir werden weiterkommen, ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit dem Team, das wir haben, weiterkommen werden.“
„Wir haben auf dem Platz bereits gezeigt, dass wir nicht nur hier sind, um teilzunehmen. Wir wissen, dass es kein leichtes Spiel wird. Ich glaube nicht, dass wir am 5./6. Januar nach Mosambik zurückkehren werden.“
Von Adeboye Amosu



1 Kommentar
Nigeria ist zwar der große Favorit für den Einzug ins Achtelfinale, aber es wäre ein schwerer Fehler, Mosambik mit Samthandschuhen anzufassen.
1. Mosambik hat in letzter Zeit überragende Leistungen gezeigt. Sie warfen Ghana beim letzten Afrika-Cup aus dem Turnier und verpassten im letzten Spiel gegen Kamerun nur knapp einen Sieg. Kamerun mühte sich nach einem Rückstand zu einem knappen 2:1-Erfolg. Eine Warnung an Nigeria.
2. Sie haben Gabun geschlagen, die CIV im letzten Spiel ebenfalls einen Schrecken eingejagt hatten.
3. Südostafrika hat in letzter Zeit gegen Teams aus dem südlichen Afrika Probleme. Möglicherweise fällt es uns zu schwer, deren Tempo oder Spielweise zu neutralisieren. Von Simbabwe über Lesotho, die Demokratische Republik Kongo, Angola und Sambia bis hin zu Südafrika – wir hatten Schwierigkeiten und spielten entweder unentschieden, gewannen knapp oder im Elfmeterschießen. Am einfachsten gelingt es uns hingegen, ostafrikanische Teams zu bezwingen.
4. Allerdings zeigen der Teamgeist und die Körpersprache dieser Mannschaft und Crew, dass sie gegenüber jedem Team geschäftsmäßig vorgehen und weder Angst vor noch Respektlosigkeit gegenüber irgendeinem Team zeigen.