Moses Simon hat zugegeben, dass die Niederlage der Super Eagles gegen Algerien beim Afrika-Cup 2019 etwas ist, worüber sie intern immer noch diskutieren.
Die Super Eagles haben am Samstag die Chance, sich für die Halbfinalniederlage gegen Algerien zu revanchieren, wenn beide Mannschaften aufeinandertreffen.
Beim Stand von 1:1 und dem drohenden Unentschieden in die Verlängerung erhielt Algerien einen Freistoß an der Grenze des 18-Yard-Strafraums der Super Eagles.
Riyad Mahrez traf anschließend per Volleyschuss über die Mauer der Super Eagles hinweg ins obere Eck und bescherte Algerien damit einen dramatischen Sieg.
Simon, der selbst in der Begegnung zum Einsatz kam, sagte am Freitag in der Pressekonferenz vor dem Spiel: „Natürlich ist uns das bewusst. Ich war ja dabei, ich war im Team, als sie uns im Halbfinale rausgeworfen haben. Aber es ist eine andere Zeit, eine andere Mentalität, und das gilt auch für die Spieler aus Algerien.“
„Wir sprechen darüber (die Niederlage beim Afrika-Cup 2019), ja, natürlich, aber das ist Vergangenheit, wir sind in der Gegenwart, viele junge Spieler wollen sich einen Namen machen.“
„Wir sind motiviert, wir wollen gewinnen, wir werden nicht versuchen zu gewinnen, wir wollen gewinnen und ich hoffe, wir werden es schaffen.“
Von James Agberebi in Marrakesch, Marokko
Foto von Ganiyu Yusuf in Marrakesch, Marokko


