Der ehemalige englische Kapitän Wayne Rooney hat die überraschende Entscheidung des Afrikanischen Fußballverbands, den Afrika-Cup 2025 an Marokko zu vergeben, scharf verurteilt.
Das Berufungsgremium annullierte Senegals 1:0-Sieg und urteilte, dass deren Verlassen des Spielfelds aus Protest gegen einen Elfmeter in der Nachspielzeit gegen die Artikel 82 und 84 verstieß. Das Spiel wurde folglich als 3:0-Sieg Marokkos gewertet.
Als Reaktion auf die Entscheidung äußerte die Manchester United-Legende ihr Unverständnis über das Urteil der CAF.
Er erklärte außerdem, dass Senegal den Pokal rechtmäßig auf dem Spielfeld gewonnen habe.
Lesen Sie auch:Bassey: Fulham wird weiterkämpfen, um sich einen europäischen Startplatz zu sichern.
„Das ist doch verrückt. Wenn ich ein marokkanischer Spieler wäre, würde ich das nicht akzeptieren. Senegal hat sie fair und verdient geschlagen“, sagte Rooney.
„Die senegalesische Mannschaft hat sie verdient geschlagen.“
Der senegalesische Fußballverband (FSF) hat die Entscheidung der CAF unterdessen scharf verurteilt und sie als „unfair, beispiellos und inakzeptabel“ bezeichnet.
Der Verband hat bestätigt, dass er gegen das Urteil vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) vorgehen wird.



1 Kommentar
Der afrikanische Fußballverband CAF hat die Kultur der Korruption verinnerlicht und sich zu eigen gemacht. Das ist höchst ungerecht. Das erstickt den Sportsgeist in Afrika.