Real Madrids Stürmer Rodrygo wird nach einem Kreuzband- und Meniskusriss voraussichtlich sechs bis sieben Monate ausfallen.
Der Brasilianer kehrte nach einer einmonatigen Verletzungspause wegen einer Sehnenentzündung am Montagabend gegen Getafe zurück, musste aber kurz nach seiner Einwechslung auf dem Kunstrasen am Rand des Bernabeu-Spielfelds ausgerutscht sein rechtes Knie greifen und ging zu Boden.
Tests am Dienstag bestätigten die schlimmsten Befürchtungen des Spielers, und Real Madrid gab die Nachricht kurz darauf bekannt.
In einer Vereinsmitteilung hieß es: „Nach den heute von den medizinischen Diensten von Real Madrid durchgeführten Untersuchungen an unserem Spieler Rodrygo wurde bei ihm ein Riss des vorderen Kreuzbandes und ein Riss des Außenmeniskus im rechten Bein diagnostiziert.“
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Die Verletzung ist ein schwerer Schlag sowohl für Real Madrid als auch für Rodrygo, der nun voraussichtlich den Rest der Saison verpassen wird und auch nicht in der Lage sein wird, Brasilien bei der diesjährigen Weltmeisterschaft zu vertreten.
Sein Ausfall verschärft jedoch Álvaro Arbeloas ohnehin schon schwierige Aufstellungssituation. Er muss bereits auf Kylian Mbappé verzichten, der sich letzte Woche im Training das Knie verstauchte, sodass ihm nur noch drei einsatzfähige Stürmer im Kader zur Verfügung stehen: Vinicius Junior, Gonzalo García und Franco Mastantuono.


