Paris Saint-Germain, Bayer Leverkusen und Leeds United buhlen um die Verpflichtung des nigerianischen Verteidigers Chibuike Nwaiwu, berichten Medien. Completesports.com.
Nwaiwu hat in dieser Saison mit seinen beeindruckenden Leistungen für den österreichischen Verein Wolfsberger AC auf sich aufmerksam gemacht.
Laut einer französischen Nachrichtenagentur Top-MarktPSG und Olympic Marseille sind die beiden französischen Vereine, die an ihm interessiert sind.
Bayer Leverkusen und Leeds United beobachten den Spieler ebenfalls.
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Die Vielseitigkeit der 22-Jährigen hat auch interessierte Bewerber beeindruckt.
Nwaiwu kann auch im zentralen Mittelfeld eingesetzt werden.
Der Innenverteidiger wechselte im Januar letzten Jahres vom ehemaligen Meister der Nigeria Premier Football League (NPFL), Enyimba, zu Wolfsberger AC.
Nwaiwu gewann den österreichischen Pokal mit
Ismail Atalans Mannschaft der letzten Saison.
Er hat elf Ligaspiele für den ehemaligen österreichischen Bundesliga-Meister bestritten.
Von Adeboye Amosu



4 Kommentare
Wenn er so gut ist, wurde er dann eingeladen?
Und trotzdem wurde er nicht einmal für Chelles sinnlosen 52-Mann-Kader für den Afrika-Cup berücksichtigt, genauso wenig wie David Moses. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, dass der nigerianische Fußballverband (NFF) immer noch vorschreibt, wer nominiert werden soll, und ich würde es noch mehr verachten, wenn die Quotenregelung immer noch gilt. Diese Leute haben keinerlei Scham und Anstand. Und noch trauriger: Die Nigerianer lassen es einfach zu.
Ich frage mich, warum dieser Spieler nicht auf Herrn Chelles größtenteils wiederverwerteter Liste stand.
Bei seinem österreichischen Verein erhält er Woche für Woche gute Bewertungen.
Tristan Ekong und Semi Ajayi haben sich nicht als die Lösung erwiesen. Zwei aufeinanderfolgende Fehlschläge in der WM-Qualifikation.
Doch die Machthaber belohnen weiterhin das Scheitern.
Jede Nation, die etwas auf sich hält, hätte eine massive Ausmusterung vorgenommen, angefangen beim desolaten nigerianischen Fußballverband (NFF). Aber nicht in Nigeria.
Wie man so schön sagt: Unter Dieben gibt es keine Ehre.
Das stimmt, Tony.