Die Regierung des Bundesstaates Ogun hat den Familien, Freunden und Angehörigen der Opfer eines tragischen Verkehrsunfalls, bei dem der ehemalige Schwergewichts-Boxweltmeister Anthony Joshua verwickelt war, ihr Beileid ausgesprochen.
Joshua entkam nur knapp dem Tod bei dem tödlichen Unfall, der sich auf der stark befahrenen Schnellstraße Lagos–Ibadan im Makun-Gebiet des Bundesstaates Ogun ereignete.
Zwei Personen kamen jedoch bei dem Unfall ums Leben.
Joshua und drei weitere Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls Berichten zufolge auf der Reise von Lagos nach Sagamu.
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Ersten Berichten zufolge starben zwei ausländische Männer noch am Unfallort. Ihre sterblichen Überreste wurden inzwischen in die Leichenhalle von Livewell in Sagamu gebracht.
Joshua und der Fahrer des Fahrzeugs wurden umgehend von Sicherheitskräften seines Konvois gerettet und in ein Krankenhaus gebracht, wo sie derzeit medizinisch versorgt werden.
Die Regierung des Bundesstaates Ogun bezeichnete den Vorfall als zutiefst bedauerlich und schmerzhaft, insbesondere wegen des Verlusts von Menschenleben, während andere Verletzungen unterschiedlichen Ausmaßes erlitten und medizinisch versorgt werden.
„Unser tiefstes Mitgefühl gilt den trauernden Familien, die bei diesem tragischen Vorfall ihre Angehörigen verloren haben. Der Staat betrachtet diesen Verlust als verheerend“, hieß es in einer Erklärung des Staates.
„In unserer gemeinsamen Trauer beten wir für das Seelenheil der Verstorbenen und für die rasche Genesung der Verletzten. Möge der allmächtige Gott den Hinterbliebenen die Kraft geben, diesen unersetzlichen Verlust zu ertragen.“


