Der marokkanische Verein USM Oujda hat den Vertrag mit dem senegalesischen Mittelfeldspieler Issa Ndiaye aufgrund seiner umstrittenen Äußerungen über den Entzug des Titels beim Afrika-Cup 2025 für Senegal beendet.
Der Berufungsausschuss der CAF annullierte am vergangenen Dienstag den Erfolg Senegals beim Afrika-Cup 2025 und sprach Marokko einen 3:0-Sieg zu.
Die Entscheidung geht auf dramatische Szenen während des Finales zurück, als die senegalesischen Spieler aus Protest gegen einen späten Elfmeter für Marokko für über 17 Minuten das Spielfeld verließen.
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Die CAF urteilte, dass das Verhalten der senegalesischen Mannschaft gegen die Wettbewerbsbestimmungen verstieß.
Folglich wurde festgestellt, dass der senegalesische Fußballverband (FSF) gegen Artikel 82 verstoßen hat, was zur Folge hatte, dass das Spiel gemäß Artikel 84 als verloren gewertet wurde.
Berichten zufolge soll Ndiaye die Entscheidung der CAF, den Titel an Marokko zu vergeben, verspottet haben, was USM Oujda verärgerte.
Die Leitung der USM Oujda hielt seine öffentlichen Äußerungen für respektlos gegenüber der Institution und unangemessen.
Von Adeboye Amosu


