Andrew Robertson erlebt seine letzten Kapitel als Liverpool-Spieler, da sein Vertrag am Ende der Saison ausläuft und alles auf einen ablösefreien Wechsel im Sommer zu seinem ursprünglichen Verein Celtic hindeutet, berichtet das spanische Medienunternehmen Fichajes.
Andrew Robertson ist seit 2017 eine Schlüsselfigur in Anfield und hat zahlreiche Titel und Einsätze gesammelt. Nun, mit 31 Jahren, bahnt sich ein Wechsel an.
Der Wechsel markiert das Ende einer Ära beim FC Liverpool. Robertson kommt zwar weiterhin abwechselnd in der Startelf und als Einwechselspieler zum Einsatz, doch die Ankunft neuer Spieler hat deutlich gemacht, dass seine Rolle abnimmt.
Robertson geht in sein letztes Vertragsjahr bei Liverpool, ohne einen neuen Vertrag unterschrieben zu haben. Der Verein arbeitet aufgrund der positiven Entwicklung von Milos Kerkez bereits an einem Nachfolger.
In Anfield weiß man, dass der schottische Außenverteidiger über 340 Spiele bestritten hat und Teil der goldenen Ära des Teams war, in der er die Premier League, die Champions League und weitere Titel gewann. Sein Vermächtnis ist bereits gesichert.
Personen aus dem Umfeld des Vereins sind der Ansicht, dass ein Abgang Robertsons im Sommer angesichts seines Alters und der sportlichen Pläne des Vereins die vernünftigste Lösung wäre. Kurzfristig gesehen ist die Erfahrung des Spielers jedoch weiterhin von Wert für den Verein.
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Andrew Robertson hat nie einen Hehl aus seinem Wunsch gemacht, zu Celtic zurückzukehren, dem Verein, für den er in seiner Jugend spielte und den er als seine Heimat betrachtet. Das Interesse des schottischen Teams hat bereits seit Januar zu Gesprächen über eine mögliche Einigung geführt.
Die Celtic-Führung sieht in Robertson nicht nur eine Top-Verpflichtung, sondern auch eine Symbolfigur, die Führungsqualitäten, internationale Erfahrung und eine enge Verbindung zu den Fans mitbringt. Seine Rückkehr könnte für den Verein einen Kreis schließen.
Quellen in Glasgow zufolge steht der Transfer als ablösefreier Wechsel im Sommer kurz vor dem Abschluss, ein Vorvertrag ist bereits im Januar möglich. Dieses Szenario ist sowohl für den Spieler als auch für den Verein attraktiv.


