Andrew Johnston glaubt, wieder in Bestform zu sein, während er sich auf die Teilnahme am ISPS Handa Vic Open dieser Woche vorbereitet. Der Engländer, genannt „Beef“, hat ein paar harte Jahre hinter sich, ist aber von seinem Start in die neue Saison begeistert.
Johnston gelang ein beeindruckender Durchbruch auf der Europa-Tour, als er im April 2016 bei den Open de Espana seinen ersten Titel gewann. Doch fast drei Jahre später hat er noch immer keine Trophäe mehr errungen.
Verwandt: Veranstalter von großer Nachfrage überrascht
Vor seinem Auftritt beim australischen Event sagte Johnston: „Ich habe in Dubai gut gespielt (ich belegte den geteilten 24. Platz). Es ist schon eine Weile her, seit ich mich so gefühlt habe wie am Samstag, als ich sieben unter Par gespielt habe, schon eine Weile her, seit ich mich auf einem Golfplatz so gefühlt habe. Ich fühle mich kurz davor, wieder in Form zu kommen. Ich denke, es waren ein paar lustige Jahre für mich. 2016 war großartig, ich habe gutes Golf gespielt. In den letzten Jahren war ich dann mit meinem Spiel nicht zufrieden. Ich habe schwungmäßig einiges verändert, also ja, es ist alles sehr positiv. Ich bin gut aufgestellt. Ich habe einen neuen Trainer (Hugh Marr), und ich finde, das funktioniert gut, und ich glaube, ich bin nicht mehr weit davon entfernt, richtig gutes Golf zu spielen.“
Johnston erreichte vor Weihnachten bei der Australian PGA Championship einen Platz unter den ersten Zehn und hofft, am Donnerstag in Geelong erneut um die Spitze der Rangliste kämpfen zu können, wenn es losgeht.


