Itsekiri Usheoritse verzeichnete die jüngste Leistung, und es war ein Wochenende mit hervorragenden Leistungen für die nigerianischen Sprinter, die sich Hoffnungen auf mögliche Podiumsplätze im September/Oktober bei der IAAF-Weltmeisterschaft in Doha machen.
Katar.
Itsekiri lief beeindruckende 10.07 Sekunden (+1.7 m Rückenwind) und belegte beim Rehlingen Leichtathletik-Meeting 2019 in Deutschland den ersten Platz im 100-Meter-Lauf.
Itsekiri sicherte sich damit die Qualifikationsnorm für die IAAF-Weltmeisterschaften in Doha. Die Zeit ist zugleich eine enorme persönliche Bestleistung für den 21-Jährigen, der erst im vergangenen Dezember beim Nationalen Sportfestival seine Bestzeit auf 10.27 Sekunden verbesserte.
Die Leistung von Itsekiri Usheoritse wird für die nigerianischen Leichtathletikfunktionäre eine gute Nachricht sein, da sie nun drei Sprinter haben, die in dieser Saison bisher über 100 m die 10.1-Marke unterboten haben.
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Das in den USA ansässige Duo Raymond Ekevwo und Divine Oduduru sind die beiden anderen Sprinter, die sich in dieser Freiluftsaison deutlich verbessert haben.
Ekevwo lief letzten Monat bei den South Eastern Conference (SEC) Championships 2019 unter 10.1 Sekunden (10.02 Sekunden), während Oduduru der Star der NCAA Division 1-Meisterschaft in Austin, Texas, war, wo er sich als einer der größten College-Sprinter der Geschichte etablierte und sowohl die 100 m als auch die 200 m souverän gewann. Mit einer Zeit von 9.86 Sekunden über 100 m erreichte er die zweitschnellste Zeit in der Geschichte der NCAA-Meisterschaft und ist derzeit der beste Läufer der Welt.
Darüber hinaus lief er im 200-Meter-Lauf mit 19.73 einen Meisterschaftsrekord, übertraf damit seine eigene Marke vom Anfang der Saison als zweitschnellster jemals von einem College-Studenten gelaufener Läufer und sprang auf den dritten Platz in der 200-Meter-Weltrangliste.
Von Dare Esan



2 Kommentare
Tolle Neuigkeiten für nigerianische Sprinter. Wir müssen nur darauf aufbauen und mit mehr Arbeit an der Entwicklung an der Basis kann es nur besser werden.
Ich hoffe, dass sie nicht zu viele Rennen fahren und dann ausbrennen, wenn es wirklich darauf ankommt. Dafür brauchen sie jede Unterstützung, die sie bekommen können.