Der ehemalige Fußballer von Manchester United, Wayne Rooney, bezeichnete die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika als die schlimmste und nannte die Atmosphäre „pechschwarz“.
Während viele Fußballstars die erste Weltmeisterschaft in Afrika öffentlich als eine der besten lobten, äußerte Rooney genau das Gegenteil.
Spieler wie Andrés Iniesta, Gianluigi Buffon, Thomas Müller und Diego Forlán haben alle von der Weltmeisterschaft 2010 als einem besonderen Turnier gesprochen.
Rooney, der England bei dem Turnier vertrat, meint jedoch, dass es nicht schlimmer kommen könne als bei der Ausgabe in Südafrika.
In einem Interview mit dem YouTube-Kanal The Overlap (via kickoff online) sagte Rooney: „Schlimmer als in Südafrika wird es euch nicht gehen.“
„Wir waren auf dem Weg zum Spiel gegen die USA, dem ersten Spiel. [Während] der Fahrt zum Spiel war es stockdunkel, es waren keine Fans da.“
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„Die Art und Weise, wie man normalerweise die Fans begrüßt, [die Atmosphäre] war nichts.
„Es hat sich überhaupt nicht wie eine Weltmeisterschaft angefühlt.“
Bemerkenswerterweise erzielte Rooney während des Turniers weder ein Tor noch eine Vorlage.
Er stand in jedem Spiel in der Startaufstellung, bevor England im Achtelfinale ausschied, und spielte gegen die USA, Algerien, Slowenien und Deutschland.
Bei der Weltmeisterschaft 2010 krönte sich Spanien dank Iniestas Siegtreffer in der Verlängerung gegen die dezimierten Niederlande zum ersten Mal zum Weltmeister.



3 Kommentare
Ganz im Gegenteil. Meine Kinder und ich warteten stundenlang im Regen, nur um die englischen Mannschaften zu sehen und zu begrüßen. Als sie in meinem Wohnort in ihrem Hotel ankamen, winkte und jubelte ihnen eine große Menschenmenge zu, als sie aus dem Bus stiegen. Keiner dieser hochbezahlten, verwöhnten Gören winkte zurück oder beachtete die Menge auch nur. Ich bin immer noch Fan dieser Mannschaft, aber ich weiß nicht mehr genau, warum…
Okay, ich verstehe, woher das kommt.
Das beweist mal wieder, dass man diesem verzogenen Superstar seinen Kumpelcharakter nicht abgewöhnen kann.