Der zu Chelsea wechselnde Stürmer Emanuel Emegha hat sich bei Straßburg entschuldigt, nachdem er wegen einiger umstrittener Äußerungen suspendiert worden war.
Emegha wurde vom Verein für ein Spiel gesperrt, weil er behauptet hatte, die Mannschaft habe Anfang des Jahres gegen AS Monaco, Paris Saint-Germain oder Marseille verloren, weil er bei diesen Spielen „nicht gespielt“ habe.
Er sagte auch einer niederländischen Zeitung, dass er vor seiner Ankunft aus Sturm Graz im Sommer 2023 dachte, Straßburg liege in Deutschland.
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Als Reaktion auf diese Entwicklung erklärte Emegha jedoch auf seinem Instagram-Profil, dass er einen Fehler gemacht habe und daraus lernen werde.
„Ich bin 22, ich habe Fehler gemacht und ich weiß, dass ich noch viel lernen muss.“
„Und ich muss daraus lernen. Ich weiß, dass ich mich verbessern muss, und das werde ich auch, auf und neben dem Platz, um den Verein bestmöglich zu repräsentieren.“
„Er (Marc Keller) weiß, wie sehr ich diesen Verein liebe und wie hart ich jeden Tag dafür arbeite. Mein Dank gilt auch meinen Teamkollegen, dem Trainerstab, Cheftrainer Liam Rosenior, Sportdirektor David Weir und allen, die mit dem Team verbunden sind. Am Samstag werde ich die Mannschaft wie ein echter Fan mit 200 % unterstützen.“


