Laut Morocco World News wird Achraf Hakimi voraussichtlich sechs bis acht Wochen ausfallen, nachdem er sich bei der 1:2-Niederlage von Paris Saint-Germain gegen Bayern München in der Champions League eine schwere Knöchelverletzung zugezogen hat.
Die spanische Zeitung AS berichtete, dass Hakimi einen Syndesmosenriss, einen Riss zwischen den Knochen im Unterschenkel, sowie eine leichte Beschädigung des Deltabandes im linken Knöchel erlitten hat.
Seine Genesung beginnt mit einer zweiwöchigen Ruhigstellung, gefolgt von vier bis sechs Wochen Rehabilitation.
Die Verletzung ereignete sich nach einem harten Zweikampf mit Bayerns Luis Díaz, woraufhin Hakimi kurz vor der Halbzeit unter Schmerzen und Tränen das Spielfeld verlassen musste. Nach dem Spiel wurde er an Krücken und mit einem Stützschuh gesehen.
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Französische und spanische Medien bestätigten, dass Hakimi den Rest des Jahres 2025 bei PSG verpassen wird und sein Einsatz zum Beginn des Afrika-Cups (AFCON), der am 21. Dezember in Marokko beginnt, fraglich ist. Seine Teilnahme hängt davon ab, wie schnell er sich in den kommenden Wochen erholt.
Die Nachricht hat die Fans in Marokko und Paris schockiert, da Hakimi sowohl für seinen Verein als auch für die Nationalmannschaft ein Schlüsselspieler ist. Sein Ausfall könnte Marokkos Pläne für den Afrika-Cup, insbesondere in den ersten Spielen, beeinträchtigen.
Erfreulicherweise berichtete Marca, dass Hakimi keine Operation benötigt, was seine Rückkehr beschleunigen könnte. Das Ärzteteam wird seinen Genesungsfortschritt weiterhin beobachten und entscheiden, wann er das Training wieder sicher aufnehmen kann.
Die Verletzung von Hakimi ist ein schwerer Rückschlag, aber sowohl PSG als auch Marokko hoffen auf eine reibungslose Genesung vor einer entscheidenden Phase.


