Gabriel Magalhaes beteuert, dass Arsenal sich nicht um Fabian Hurzelers hitzige Vorwürfe der Zeitspielerei schert.
Der Trainer von Brighton griff die Gunners während seiner Pressekonferenz vor dem Spiel scharf an und behauptete, Mikel Artetas Titelanwärter würden die Wiederanpfiffe sowohl nach Ecken als auch nach Einwürfen ständig verzögern.
Hurzeler, seine Spieler und die heimischen Fans beschwerten sich beim Schiedsrichter Chris Kavanagh über die Anzahl der Spielunterbrechungen während der Niederlage unter der Woche im Amex-Stadion.
Der deutsche Taktiker kritisierte Arsenal später in der Pressekonferenz nach dem Spiel scharf und behauptete, „nur eine Mannschaft habe versucht, Fußball zu spielen“.
Gabriel hat nun zurückgeschlagen und ESPN Brasil (via Mirror) in einem Blitzinterview gesagt: „Was er sagt, interessiert uns nicht wirklich. Das entscheidet der Schiedsrichter auf dem Platz. Ob er eine Gelbe Karte gibt oder nicht, er entscheidet über die Auszeit. Wir müssen einfach so weitermachen wie bisher.“
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Arsenal hat sich nun einen Sieben-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze erarbeitet, nachdem Manchester City zweimal eine Führung verspielte und zu Hause gegen den abstiegsbedrohten Nottingham Forest nur ein Unentschieden erreichte.
Gabriel räumt zwar ein, dass das Ergebnis ein wichtiger Ansporn für die Gunners in ihrem Bestreben war, die 22-jährige Durststrecke des Vereins nach einem Titel zu beenden, mahnt seine Teamkollegen aber gleichzeitig, auf dem Boden zu bleiben.
Der brasilianische Nationalspieler fügte hinzu: „Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren und so weitermachen wie bisher. Jetzt haben wir drei Siege in Folge, und natürlich müssen wir weiter gewinnen. Das ist das Wichtigste.“


