Union Berlins Trainer Urs Fischer hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Der Schweizer Trainer, der 2018 das Amt übernahm, bleibt dem Verein nach der Vereinbarung neuer Bedingungen bis zum Sommer 2021 treu.
Fischer führte sie in der vergangenen Saison zum Aufstieg, nachdem sie in der zweiten deutschen Liga den dritten Platz belegt hatten. Das bedeutete, dass sie zum ersten Mal in ihrer 55-jährigen Geschichte in der höchsten Spielklasse spielten.
Er hat sein Team nach fünf Spielen bisher auf den 14. Tabellenplatz geführt, wobei der einzige Sieg ein sehr beeindruckender 3:1-Triumph gegen Lucien Favres Borussia Dortmund war.
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Den anderen Punkt holte Union bei einem Auswärtsremis in Augsburg, während sie gegen RB Leipzig, Werder Bremen und zuletzt Bayer Leverkusen Niederlagen einstecken mussten.
Fischers neuer Vertrag sei auch dann noch gültig, wenn die Eisernen aus der Bundesliga absteigen sollten, teilte der Verein mit.
Nach der Vertragsunterzeichnung äußerte der 53-jährige ehemalige Schweizer Nationalverteidiger seine Freude über die Sicherung seiner Zukunft und sagte, er freue sich auf die Zukunft im Stadion An der Alten Försterei.
„Der Zusammenhalt in diesem Verein, die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gremien und Mitarbeitern sowie die Unterstützung durch die Fans sind wirklich außergewöhnlich“, sagte er. „Es macht großen Spaß, hier zu arbeiten und gemeinsam diese ehrgeizigen Ziele zu verfolgen.
Ich freue mich sehr darauf, auch zukünftig hier bei Union Berlin zum Erfolg beizutragen.“
Am Freitagabend ist Union dann wieder im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt im Einsatz.


