Super Eagles-Verteidiger Calvin Bassey hat verraten, dass er beinahe mit dem Fußball aufgehört hätte, nachdem es ihm nicht gelungen war, einen Profiverein zu finden.
Der nigerianische Nationalspieler hatte eine schwierige Anfangszeit, geprägt von Beharrlichkeit trotz zahlreicher Absagen von renommierten Londoner Akademien (wie Leyton Orient, Crystal Palace und Charlton). Schließlich fand er mit 15 Jahren den Weg in die Jugendakademie von Leicester City, wo er in den U18- und U23-Mannschaften herausragende Leistungen zeigte, bevor ihm 2020 der Durchbruch bei den Rangers gelang und er eine erfolgreiche Karriere in Europa startete.
Im Gespräch mit Voetbal InternationalBassey erklärte, er habe alles getan, um sein Ziel zu erreichen.
„Ich erinnere mich daran, wie ich mit 15 in mein letztes Schuljahr ging und mir sagte: Wenn ich keinen Profiverein bekomme, höre ich mit dem Fußball auf. So einfach war das“, sagte der ehemalige Verteidiger der Rangers.
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„Ich hätte es einfach aufgegeben und nur noch zum Spaß gespielt. Gott sei Dank habe ich schließlich einen Verein gefunden, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich sonst wäre.“
„Ich hätte zwar ab und zu mit meinen Freunden gespielt, aber ich hätte keine Karriere mehr darin angestrebt.“
„Rückblickend war dieser Moment gut für mich. Es fühlte sich an wie ein Wendepunkt, also musste ich alles geben. Das ist die positive Seite daran“, erklärte er.
„Ich wäre in beiden Fällen mit mir im Reinen gewesen, denn zumindest hatte ich mir selbst versprochen, alles zu geben, und wenn es nicht geklappt hätte, dann wäre es eben so gewesen.“


