Fulham-Verteidiger Calvin Bassey sagt, die Spieler seien zuversichtlich.
nun in die entscheidende Phase des Wahlkampfs.
Die Mannschaft von Marco Silva ist seit drei Spielen sieglos.
Bassey in positiver Stimmung
Bassey glaubte, dass die Cottagers trotz der jüngsten Schwächephase nichts von ihrer Stärke eingebüßt hätten.
„Nein, ich habe nicht das Gefühl, dass es an Schärfe mangelt“, sagte Bassey gegenüber Premier League Productions.
„Wir haben unsere Stärke nicht verloren. Ich glaube, der Trainer würde uns das niemals erlauben.“
„Wenn man ihn sieht, wenn er spricht, merkt man, wie leidenschaftlich er jedes Mal ist, in jeder einzelnen Trainingseinheit. Und ehrlich gesagt ist er auf dem Platz immer so, bis zum letzten Spiel der Saison. Er ist voll und ganz hinter uns. Ich denke, das hilft uns, motiviert zu bleiben und uns selbst anzuspornen.“
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„Wir haben das Gefühl, unserem Ziel so nahe zu sein, deshalb herrscht in der Umkleidekabine große Begeisterung, denn wir wissen, dass wir die Chance haben, etwas Unglaubliches zu leisten, etwas Großartiges zu erreichen. Deshalb nehmen wir jedes Spiel so, wie es kommt.“
„Es klingt vielleicht etwas klischeehaft, aber ehrlich gesagt ist es alles, was wir tun können. Wir konzentrieren uns einfach darauf, die Saison stark zu beenden und dort zu landen, wo wir landen wollen. Das ist für uns das Wichtigste.“
Fulhams große Ambitionen
Bassey hat keinen Hehl aus seinem Wunsch gemacht, mit Fulham die Qualifikation für den Europapokal zu sichern, ein Ziel, das er angesichts der noch zu vergebenden 24 Punkte weiterhin fest im Blick hat.
„Wenn man sich die letzten zwei, drei Spielzeiten ansieht, waren wir immer ganz vorne mit dabei, und dann ist es uns in den letzten vier, fünf Spielen irgendwie entglitten, [aber] jetzt sind wir wieder ganz vorne mit dabei“, erklärte Bassey.
„Wir haben noch acht Spiele vor uns und ich glaube, wir können wirklich alles geben und es schaffen.“
„Wir liegen vier Punkte hinter dem siebten Platz, es ist also alles sehr eng, deshalb zählt jedes Spiel und jeder Punkt.“
Von Adeboye Amosu


