Der ehemalige nigerianische Nationalspieler Leon Balogun hat verraten, dass ihn seine Zeit bei den Super Eagles auf die große Aufgabe bei den Rangers vorbereitet hat.
Balogun, der ein unverzichtbarer Bestandteil der Super Eagles war, insbesondere in der Verteidigung an der Seite von William Troost Ekong, äußerte sich in einem Interview wie folgt: Footballers Unfiltered Podcast.
Der Verteidiger von Aris Limassol erklärte außerdem, dass ihn die Anforderungen, das Trikot der A-Nationalmannschaft zu tragen, mental für seine Vereinskarriere gestärkt hätten.
„Ich bin in Deutschland geboren, daher hatte ich keinen so engen Kontakt zur nigerianischen Kultur wie die anderen Jungs, die in England aufgewachsen sind, Alex Iwobi, Lookman, Ola Aina und Kelvin Bassey. Es gibt ja bekanntlich mehr Nigerianer in Großbritannien als in Deutschland.“
Lesen Sie auch:Afrika-Cup 2025: Gruppengegner der Super Eagles boykottiert Training wegen Streit um Zulagen
„Ich erinnere mich an mein erstes Camp, da waren der große John Obi Mikel, Victor Moses und ein paar andere Top-Leute. Das waren Jungs, die ich früher auf der PlayStation gesehen habe.“
„Diese Verbundenheit zum Land war immer spürbar, man wurde herzlich willkommen geheißen. Es war eine wirklich schöne Zeit. Aber gleichzeitig war es hart, wenn es mal nicht so gut lief.“
„Das Spielen für die Super Eagles hat mich auf das hohe Erwartungsniveau bei den Rangers vorbereitet, denn Verlieren ist nicht erlaubt.“
„Im Grunde genommen seid ihr Nigeria, der König von Afrika, und es spielt keine Rolle, ob es Kamerun, Senegal oder Ägypten gibt. Ihr müsst einfach nur gewinnen.“


