Die Befürchtungen, dass Mohamed Salahs Ägypten beim bevorstehenden Afrika-Cup scheitern könnte, haben sich verstärkt, nachdem ein neuer Supercomputer ein überraschend frühes Ausscheiden prognostiziert hat, berichtet Mirror.
Salah schloss sich seinen Landsleuten im Vorfeld des Auftaktspiels Ägyptens gegen Simbabwe nächste Woche an; das Turnier dauert bis zum Finale am 18. Januar.
Doch eine schockierende neue Prognose von Experten könnte bedeuten, dass er für die Reds zurückkehrt, wenn sie am 8. Januar gegen Arsenal antreten. Das gilt zumindest, wenn man der Vorhersage eines Supercomputers Glauben schenken darf, der für Ägypten ein überraschendes Ausscheiden beim Afrika-Cup nach einer Niederlage gegen die Komoren im Achtelfinale prognostiziert.
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Zeitweise sah es so aus, als würde der Superstar der Reds nach dem Turnier in Marokko nicht mehr nach Merseyside zurückkehren. Der 33-Jährige äußerte sich in einem überraschenden Interview nach dem Spiel gegen Leeds, bei dem er nicht zum Einsatz kam, kritisch über den Verein und Arne Slot.
Salah verpasste deshalb den Kader für das nächste Spiel von Liverpool gegen Inter, kehrte aber schnell wieder ins Team zurück und wurde beim Sieg gegen Brighton eingewechselt.
Liverpools drittbester Torschütze wird über die Weihnachtsfeiertage einige Spiele verpassen, da der Merseyside-Klub zum Abschluss des Dezembers gegen Tottenham und die Wolves antritt. Währenddessen bereitet sich Salah auf die Spiele gegen Simbabwe, Angola und Südafrika vor.


