Der ehemalige togoische Stürmer Emmanuel Adebayor sagte, der Afrika-Cup sei ein ganz anderer Wettbewerb und betonte, dass er sich zu weit mehr als nur einer Reihe von Fußballspielen entwickelt habe.
Adebayor spielte während seiner aktiven Zeit beim Afrika-Cup.
Der ehemalige Arsenal-Star erinnert sich an eine Zeit, in der sich das Turnier rauer und weniger ausgefeilt anfühlte, aber nicht weniger leidenschaftlich.
„Es ist jetzt ganz anders, insofern als sich viele Dinge verändert haben“, sagte Adebayor. CAFonline.
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„Als wir zum Afrika-Cup fuhren, trugen wir Trainingsanzüge – manchmal einen Anzug, wenn ich mich recht erinnere, nur einmal.“
„Jetzt ist es schön. Es ist Kunst. Es ist unsere Kultur.“
„Wir spielen anders, wir kleiden uns anders, wir sprechen anders. Am Ende des Tages dürfen wir nicht vergessen, dass wir Afrikaner sind. Wir haben unsere Werte. Wir haben unsere Kulturen.“
Der Afrika-Cup war schon immer ein emotionales Ereignis. Adebayor erinnert sich an die Rituale vor dem Spiel: die Lieder, die Gebete.
„Wir kamen singend ins Stadion, priesen Gott, sangen Gospels – einfach um uns selbst zu motivieren. So sind wir aufgewachsen“, fügte Adebayor hinzu.


