Der marokkanische Schiedsrichter Jalal Jayed wird am Sonntag das Playoff-Finale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo leiten.
Jayed ist den Super Eagles kein Unbekannter. Er leitete im März Nigerias 2:0-Sieg gegen die Amavubi aus Ruanda.
Der 38-Jährige leitete 2024 auch Nigerias Freundschaftsspielsieg gegen den Erzrivalen Black Stars aus Ghana (2:1) in Marrakesch, Marokko.
Ihm assistieren seine Landsleute Mustapha Akarkad (erster Schiedsrichterassistent) und Zakaria Bernissi (zweiter Schiedsrichterassistent).
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Der Tunesier Mahrez El Malki wird als vierter Offizieller fungieren.
Als Video-Schiedsrichter (VAR) fungieren Lahlou Benbraham aus Algerien und Haitham Guirat aus Tunesien.
Das Spiel soll im Prince Héritier Moulay El Hassan Sportkomplex in Rabat stattfinden.
Der Gewinner qualifiziert sich für die Intercontinental Playoffs, die im März 2026 in den mexikanischen Städten Guadalajara und Monterrey stattfinden sollen.
Von Adeboye Amosu


4 Kommentare
Nigeria WM-Qualifikation
Vor Chelle:
0 Siege ✅ • 3 Unentschieden • 1 Niederlage ❌
Mit Chelle:
5 Siege ✅ • 2 Unentschieden • 0 Niederlage ❌
Diesem Mann gebührt Anerkennung. Er hat das Schiff erfolgreich stabilisiert, und ich bin sicher, wir wären nicht in dieser Situation, wenn er diese Reise mit dem Team begonnen hätte.
Ganz genau, @Femi, deine Beobachtung! Man muss Anerkennung zollen, wo sie angebracht ist. Wir hätten diese beiden Unentschieden gegen Lesotho und Simbabwe ganz sicher nicht spielen können, insbesondere das verlorene Heimspiel gegen Lesotho am ersten Qualifikationstag.
Ich glaube auch, dass die Spieler die ersten Spiele nicht ernst genommen haben, und Osimhens Verletzung, die ihn für die ersten vier Spiele außer Gefecht setzte, trug ebenfalls dazu bei, dass Südafrika sich in den ersten vier Spielen deutlich für die K.o.-Runde qualifizierte. Selbst die Spielmanipulation zu Südafrikas Gunsten – sieben Heimspiele – hätte uns nicht aufhalten können.
Ja… Ohne Ekong Chille hätten wir uns qualifiziert.
WAHR…..
Wegen Ekongs Nachlässigkeit wäre der Ausgleichstreffer in letzter Minute gegen Simbabwe nicht zustande gekommen.
Wegen Ekongs Nachlässigkeit wäre das Eigentor gegen die Super Eagles nicht passiert.
Ekong wird alt und seine Beine werden schwächer. Die berühmte Innenverteidigung, die zusammen mit Leon Balogun als „Oyinbo-Mauer“ bekannt war, ist endgültig zusammengebrochen.
Chelle sollte bitte bei der Innenverteidigerformation mit Calvin Bassey und Frederick bleiben.