William Troost-Ekong sagte, die DR Kongo werde für die Super Eagles in den Qualifikations-Playoffs zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 am Sonntag eine andere Herausforderung darstellen.
Nach dem 4:1-Sieg gegen Gabun im Halbfinale treffen die Super Eagles am Sonntag im Finale auf die DR Kongo.
Der Gewinner sichert sich die Teilnahmeberechtigung für die interkontinentalen Playoffs im nächsten Jahr, die im März in Mexiko stattfinden.
Um ins Finale zu gelangen, überraschte die DR Kongo Kamerun mit einem 1:0-Sieg dank eines Treffers von Kapitän Chancel Mbemba in der Nachspielzeit.
Im Vorfeld des entscheidenden Spiels am Sonntag sagte Troost-Ekong jedoch ein schwieriges Spiel für die Super Eagles voraus.
„Wir freuen uns, hier zu sein und um den Einzug ins Finale am Sonntag zu kämpfen. Mehr Motivation brauchen wir nicht, wenn wir zur Weltmeisterschaft wollen. Es wird ein schwieriges Spiel. Kongo hat es gut gemacht, ins Finale zu kommen, und wir freuen uns darauf.“
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„Jedes Spiel bringt eine neue Herausforderung mit sich, und ich denke, dass Gabun bei Kontern sehr gefährlich war, womit die Jungs aber sehr gut zurechtkamen. Aber bei Kongo kenne ich ein oder zwei Spieler in der Mannschaft, ich weiß, dass sie eine gute Mannschaft sind, daher wird es eine ganz andere Herausforderung sein.“
„Ich glaube nicht, dass man Mannschaften in Afrika vergleichen kann, und außerdem müssen wir uns anpassen. Wir sind ein Team, das eine Identität entwickeln muss, und darauf wollen wir weiter aufbauen. Ich weiß, es wird mit Sicherheit ein interessantes Spiel werden.“
„Im letzten Spiel haben wir als Mannschaft eine klare Botschaft gesendet und wir hoffen, das jetzt wiederholen zu können. Wir versuchen nicht, irgendjemandem etwas zu beweisen, wir wollen uns selbst beweisen, dass wir bei der Weltmeisterschaft dabei sind – darauf liegt unser eigentliches Ziel.“
Zu den Berichten, dass Wilfred Ndidi für das Spiel gegen die DR Kongo spielberechtigt ist, fügte Troost-Ekong hinzu: „Wir glauben, dass es stimmt, dass Wilfred morgen spielen kann, worüber sich alle sehr freuen. Zur Klarstellung: Es ist jetzt offiziell, also keine Überraschungen. Wir verstehen auch genau, was eine Gelbe Karte für jeden Spieler im nächsten Spiel bedeuten würde, daher ist es gut zu wissen.“
Von James Agberebi



1 Kommentar
Meine Aufstellung für das Spiel gegen die DR Kongo:
Nwabali
Federick. Ajayi. Bassey. Sanusi
Ndidi. Onyedika/Rapheal
Akor/Lookman Chukzy. Iwobi
Osimhen
Ich bin besorgt über das Mittelfeld. Ich habe mir in dieser Saison zwei bis drei Spiele von Sunderland angesehen und ich fühle mich nicht wohl dabei, Ndidi allein mit diesem Sadiki-Typen fertigwerden zu lassen. Deshalb setze ich auf zwei Spieler vor unserer Abwehrkette.